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Anna tanzt(e) - Anna liebt(e)

Ein pädagogisches Projekt genießt seinen Erfolg

Projektbeschreibung

Ein choreographisches Projekt des Bayerischen Staatsballetts mit SchülerInnen des St. Anna Gymnasiums sowie Schülern des Berufsvorbereitungsjahres der Berufsschule für den Einzelhandel.

Insgesamt probten 100 SchülerInnen einen Monat lang im Probenhaus des Bayerischen Staatsballetts sowie in der Muffathalle für das Tanzprojekt „Anna tanzt-Anna liebt“. Unter der künstlerischen Leitung von Lenka Flory sowie Ruth Geiersberger wurden verschiedene Motive des Shakespeare-Textes „Romeo und Julia“ sowie Choreographien des klassischen und des modernen Tanzes einstudiert. Die Inszenierung beginnt mit dem Ende von Romeo und Julia und macht dann eine Zeitreise mit Liebesgeschichten: glücklichen und unglücklichen, lustigen und traurigen mit Sprechtext, Gesang, Instrumentalbeiträgen und viel Tanz. Das Stück war nicht nur ein Zusammentreffen von Moderne und Klassik: Prokofjew meets Hip-Hop, Elementen vom klassischen Ballett vermischt mit Elementen des Streetdances (Hip-hop, tutting, jerken), Jugendsprache gemixt mit der Sprache Shakespeares in „Romeo und Julia“, sondern auch das Zusammentreffen von zwei verschiedenen Bildungsschichten, die unterschiedlicher kaum sein können! Gymis und BVJler?! Konnte das funktionieren? Durch die gemeinsame künstlerische Arbeit wurden Vorurteile von beiden Seiten abgebaut und während des Arbeitsprozesses stand das gemeinsame Tanzen und Singen im Mittelpunkt. Der gesellschaftliche Unterschied der sozialen Schichten spielte kaum eine Rolle mehr. Die Jugendlichen lernten Dank des großen Engagements der zehn ChoreographInnen sich selbstbewusst auf der Bühne zu bewegen. Das Ergebnis der einmonatigen Arbeit war sensationell: 100 SchülerInnen diszipliniert, konzentriert in ihrer Bewegung und als Chor vereint auf der Bühne der Muffathalle!

Trotz der vielen Nerven und Energie, die es gekostet hat, die Jugendlichen zu motivieren und „bei der Stange“ zu halten, war es eine sehr schöne Zeit und ich möchte mich ganz herzlich bei Bettina Wagner-Bergelt, Lenka Flory, Ruth Geiersberger, Juliana Lorenzi, Chantal Gagnebin, Peter Jolesch, Martina La Ragione, Anna Mühlberger und Anna Ressel sowie den Musikern Mathis Nitschke und Tobias Weber für ihr Engagement bedanken!

Bilder und Videos zum Projekt















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