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E-Learning

Screenshot: Virtuelles LernstudioE-Learning soll in der Benachteiligtenförderung als ein zusätzliches methodisches Instrument eingesetzt werden, das sozial benachteiligten Jugendlichen (Definition nach SGB III) ein individualisierteres und in erhöhtem Maße selbstgesteuertes Lernen ermöglicht. Damit soll zielgruppenspezifisch der Zugang zu den Informations- und Kommunikationstechnologien verbessert sowie die im allgemeinen vorhandenen Defizite in Basisqualifikationen (Lesen, Mathematik) abgebaut werden.

Ein weiteres Ziel ist, den Teilnehmer/innen ein Lernen durch eine räumliche und zeitliche Flexibilisierung zu ermöglichen und dadurch die Grundlagen für ein selbstverantwortliches Handeln aufzubauen. Durch die gezielte fachliche und soziale Betreuung werden vorhandene Leistungspotentiale in größerem Umfang erschlossen.

Mit der Entwicklung der Handlungs- und Medienkompetenz werden gleichzeitig die Bedingungen des Bildungserwerbs für Jugendliche verbessert und eine Grundlage für das lebenslange Lernen entwickelt.

Screenshot: LernbüroAnhand der bereits vom ets Verlag entwickelten kaufmännischen Contents, die sich in fast allen Ausbildungsberufen vielfach überschneiden, werden diese berufspädagogisch und auf die zielgruppenspezifischen Erfordernisse hin passgenau ergänzt und im weiteren Aufbau so angelegt, daß sie auch auf verwandte Berufsfelder übertragbar und letztendlich vielfältig kombinierbar sind. Beachtet werden

  • Strukturelle Aspekte (die zu verknüpfenden Fäden der Informationsknoten und der daraus resultierenden Hyperstruktur).
  • Mediale Aspekte (die zweckmäßige Darstellung der Informationen in den verschiedenen perzeptiven Medien)
  • Operationale Aspekte (die Kommunikationsmöglichkeiten und die Gestaltung der Benutzeroberfläche)

Unter Berücksichtigung verschiedener Schwerpunktgruppen (gender-mainstreaming) und den sozialpädagogischen Förderinstrumenten werden die differenziert aufgebauten Module zur Erarbeitung fachspezifischer Inhalte, zur Verbesserung der Rechenfähigkeit, Sprachbeherrschung und mit Tools zur Berufswahl eingesetzt.

Screenshot: E-Learn KonferenzWeiterhin können Contents eingesetzt werden, mit denen die erforderliche IT- und Medienkompetenz vermittelt werden kann. Dabei stehen die pädagogischen Strategien der Mediendidaktik, der Medienerziehung, der Handhabung und Bedienung der e-Medien mit der Verknüpfung konventioneller und neuer Medien im Zentrum. Es wird dabei ein Gleichgewicht zwischen herkömmlichen (fremdgesteuerten) Lehren und selbstgesteuertem Lernen sowie zwischen Standardisierung und Individualisierung der Lernbedingungen hergestellt.

Die bereits existierende Lernplattform, mit der die TeleCoaches schon Erfahrungen (im laufenden Jahr vor allem durch ECDL-Teilmodule) gesammelt haben, enthält:

Eine integrierte Lernumgebung mit Zugang zu allen content- und kommunikationsbezogenen Ressourcen (Lernstudio)

  • Lokale Hybridmedien
  • Seminar- und Lerngruppenadministration
  • Statistikfunktionen
  • Glossar (in Entwicklung)
  • Autorentool (als eigenständiges, nicht integriertes Produkt vorhanden)

Die Lernumgebung beinhaltet neben Text- und Bildbausteinen

  • Synchrone Interaktionsmöglichkeiten (Chat, Videokonferenz, point to point oder multipoint)
  • Asynchrone Interaktionsmöglichkeiten (Schwarzes Brett, Mail, Foren)


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